Schlagwort-Archive: DC

Future State: Suicide Squad (DC Comics/ 2021) #1-2

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Writer Robbie Thompson, Jeremy Adams

Artist Fernando Pasarin, Javier Fernandez

Inker Oclair Albert, Alex Sinclair, Jeromy Cox

(c) DC Comics


In Deutschland erscheinen die Storys wie folgt:

  • Suicide Squad I.+II.: Future State Sonderband: Die Helden des DC-Universum! (16.11.2021)
  • Black Adam I.+II.: Future State Sonderband: Shazam! (14.12.2021)

Suicide Squad:

INHALT: Conner Kent als Superman? Talon als Batman? eine Außerirdischer Fischmensch als Aquaman? Amanda Waller kreiert hier ihre ganz eigen Justice … Squad. Von den alten Protagonisten ist erstmal nichts zu sehen, bis das neue Team ganz unerwartet mit den alten konfrontiert wird.

MEINUNG dazu: Jeah! Schönes Comeback alter Lieblinge (und ganz neuer Figuren). Conner Kent als Superman passt wunderbar. Der ewig im Zweifel steckende Klon von Clark und Lex Luthor ist ein klasse Anführer. Spannend dabei ist wie skrupellos Amanda Waller diesmal wieder vorgeht. Ihr Plan offenbart sich stück für stück sorgt am Ende dennoch für einen klassischen Wt**-Moment.

Ganz subtil wird erstmal ein der Bezug auf das Multiversum genommen. Sprünge zu einer anderen Erde werden gemacht und die dadurch entstehenden Probleme lassen auch nicht lange auf sich warten. Das macht die Protagonist*innen so geheimnisvoll, da man nie weiß mit wem man es zu tun hat. Schwarz ist Weiß, Hell ist Dunkel. Am Ende macht alles Sinn.. glaube ich , oder? jedenfalls wird hier eine schöne Kerbe zur jüngst gestarteten Serie Crime Syndicate geschlagen.. das gefällt mir. Ich hoffe euch auch.

FAZIT: Auch hier wieder viel Action, viel auf-die-Mütze aber diesmal auch verpackt in einer angenehmen Story, .. die sogar Hoffnung auf mehr gibt.


Black Adam:

INHALT: Black Adam, der unsterbliche Champion des Zauberers Shazam herrscht über den Planeten Kahndaq im 853. Jahrhundert. Wo er bisweilen in Frieden leben konnte, muss er sich nun einem Übel stellen, was vor Jahrhunderten seinen Anfang nahm.

MEINUNG dazu: Das sich dies wie eine Einführung für Grant Morrisons DC One Million anhört, ist sicher kein Zufall. Denn die Justice Legion aus dem 853. Jahrhundert ist genau das was der/die Leser*in im ersten Panel zu sehen bekommt. Eine Überraschung zweifelsohne, aber eine angenehme. Ich mag die Figuren des Event der 90er und finde es super, dass sie hier recycelt werden.

Das große Übel was vor Jahrhunderten bereits seinen Anfang genommen hat? Hier wird die Brücke zu FS: Teen Titans und FS: Shazam geschlagen. Schön ist es dabei zu sehen, dass man dennoch kein Vorwissen benötigt. Black Adam macht einen riesen Bogen und landet schlussendlich da wo wir angefangen haben, bis hin zum Punkt an den die Story uns verrät, was wir demnächst uA. im DC Universum zu erwarten haben. Verhältnismäßig wenig Action dafür aber die vielen Dialoge versuchen uns die etwas zu große Informationsflut Herr werden zu lassen. Fasst hätte man mich darin verloren aber ehe es zu anstrengend wird, bekommt der Band gerade noch die Kurve und lässt uns zufrieden zurück.

FAZIT: Tolle Aussichten auf das was uns uA. im DC Universe noch erwartet. Der Kreislauf der mit Titans begann findet nun in Black Adam sein Ende, wenn auch keine weiteren Teile der Story für jede einzelne zwingend erforderlich ist. Hat mir gut gefallen. Thumbs Up!



Future State: House of El (DC Comics/ 2021)

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#1: House of EL

Writer Phillip Kennedy Johnson

Artist Scott Godlewski

Colorist Gabe Eltaeb

(c) DC Comics


In Deutschland erscheinen die Storys wie folgt:

  • House of El – Superman #18 (07.12.2021)

House of EL:

INHALT: Kal-Els Blutlinie besteht fort und fort, selbst noch in Jahrhunderten. Wir treffen eine neue Generation kryptonischer Helden, die sich einer der größten Bedrohungen stellen, denen sie je gegenüberstanden: einem teuflischen Feind namens Roter König. Hier erwarten uns Debüts der Zwillinge Rowan und Ronan Kent, Nachkommen von Jonathan Kent. Rowan ist der neue Superman der Erde, während seine Schwester eine Blue Lantern ist. Mit an Bord sind auch Theand’r Ban-El, dessen Mutter Tamaraner war, und andere Helden – alle angeführt vom ursprünglichen Mann aus Stahl selbst!

MEINUNG dazu: Hier wird man mitten hinein geworfen. Von allen Seiten kommen unbekannte El’s herbei, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Hier wäre ein Vorwort oder ein Zweizeiler schön gewesen, damit man sich nicht so verloren fühlt, aber gut.

Die verschiedenen Mitglieder der Familie sehen authentisch und divers aus. Hier ist alles dabei. Das macht es zum einen sehr glaubhaft und zum anderen wird man Neugierig, wie das ganze zusammen passt. Der 48-Giant-Size 1-Teiler (was letztlich auch nur ein 2x 24 Seiten sind) verzichtet dabei bis zum Schluss uns eine Aufklärung zu geben. Selbst am Ende hat man noch einige Fragen zum Setting. Geht es damit nun irgendwie weiter oder nehmen wir das nun einfach so hin?

Wie auch immer: Das was wir hier geliefert bekommen haben, macht Spaß. Ganz superman-like gibt es dabei ordentlich auf die Mütze und teilweise fühlt man sich wie an einem Tisch zu Thanksgiving. Eine große Familie streitet sich nun einmal … viel … aber Hauptsache ist, wenn es darauf ankommt, halten alle zusammen.
(Auch wenn manchmal Papa Superman ein Machtwort sprechen muss)

FAZIT: Hey das war doch mal ein netter Ausflug! Die vom Cover versprochene Monarchie kommt ein wenig zu kurz, doch im großen und ganzen sehr unterhaltsam. Viel Action, viele schöne und traurige Momente.



Future State: Green Lantern (DC Comics/ 2021) #1-2

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In Deutschland erscheinen die Storys wie folgt:

  • John Stewart: Future State Sonderband – Die Helden des DC-Universums (16.11.2021)
  • Jessica Cruz: Future State Sonderband – Helden der Justice League (02.11.2021)
  • Teen Lantern: Future State Sonderband – Helden der Justice League (02.11.2021)
  • Guy Gardner: Future State Sonderband – Helden der Justice League (02.11.2021)
  • Hal Jordan: Future State Sonderband – Helden der Justice League (02.11.2021)

John Stewart:

INHALT: John Stewart und ein Elite-Team von Laterns sind damit beauftragt, neue Lebensformen hinter den 3.600 bekannten Sektoren des Weltraums, die vom Green Lantern Corps geschützt wurden, zu suchen. Die Tatsache, dass die Zentralbatterie erloschen ist und das gesamte Corps somit wehrlos dastehen lässt, macht die ganze Sache nicht einfacher.

MEINUNG dazu: Der Status Quo wird nur ganz nebenbei angerissen, daher ist es eher schwierig der (eigentlich gar nicht so verwirrenden) Story zu folgen. Zumal die Panels die ganze Zeit von einem Kriegertum übermannt ist, sodass für die Story sogar noch weniger Zeit bleibt.

Die Optik ist dabei widersprüchlich cartoonesk. Dicke Outlines, sehr kräftige und kontrastierende Farben bei den Aliens. Auch der Zeichenstil wirkt eher unpassend für ein Kriegsszenario.

Auf insgesamt 48 Seiten scheint nichts zu passieren, sodass man sich am Ende die Frage stellt, … was genau ist gerade passiert.

FAZIT: Optik und Story (sofern vorhanden) passt in meinen Augen nicht zu einander. Schade, ungenutztes Potential.


Jessica Cruz:

INHALT: Jessica Cruz findet sich einsam und verlassen, machtlos aber nicht kraftlos auf einer Raumstation wieder, die sie gegen die vorherrschenden Yellow Lanterns, dem Sinestro Corps verteidigen muss.

MEINUNG dazu: In 10 Seiten eine komplette Story hin zu bekommen schafft nicht jeder. Hier klappt es jedoch erstaunlich gut. Der Figur Jessica Cruz wird von Anfang an ein großer Zweifel nachgesagt, sich nicht gegen ihre Angst behaupten zu können. Was ihr in manchen bisher auch häufig zum Verhängnis wurde. Dieser Aspekt wird aufgenommen, zerknüllt und weggeworfen, denn hier ist sie bodenständig und hat sich vollends im Griff.

Zeichnungen und Farben sind sauber, passen ganz gut zum Stil des Buches. Zwischenzeitlich erschleicht einem das Gefühl sich auf der Nostromo (Schauplatz des 1. Alien-Films) zu sein, was die Bedrohung des Sinestro Corps nur noch verstärkt.

FAZIT: Kurzweiliger, schön anzusehender Umgang mit der Protagonist, die bei mir eigentlich nicht so hoch im Kurs stand. Umso erfreulicher, dass es hier gut gepasst hat.


Guy Gardner:

INHALT: Guy Gardner, gefangen in einer fernen Welt, beschließt, die Warriors Bar wieder zu eröffnen.

MEINUNG dazu: Guy ist ein Witzbold. Daher haben die Stories, in denen er auftaucht für mich auch immer einen Taika Waitiki-Touch, den ich nicht unbedingt begrüße.

Zu sehen wie er auf einem Planeten strandet und sich ohne Ring-Übersetzer zum obersten Führer entwickelt, lässt mich trocken zurück. Selbst 10 Seiten davon waren mir ein wenig zu viel. Bei Guy Gardner fehlt mir seit längerem schon die Seriosität. Etwas was ich hier ebenso erwartet wie vorgefunden habe.

FAZIT: Gardner Fans werden sicher Spaß daran haben, mir waren die 10 Seiten allerdings zu kitschig.


Teen Lantern:

INHALT: Die namenlose Teen Lantern verbündet sich mit dem Veteranen Mogo um ein buchstäbliches Dunkel abzuwenden.

MEINUNG dazu: In 10 Seiten eine Coming-Of-Age-Story? … Ja! Die Teen Lantern ist erfrischend und stellt Fragen, die nur von einem Kind kommen kann. Fragen, die sogar Altbacken-Lantern Mogo sprachlos werden lässt.

Highlight hierbei sind ganz zweifelsohne die Bilder. Die Zeichnungen sind bewusst cartoonesk. Auch hier wieder dicke Outlines, nur dass es diesmal der Story dienlich ist. Der colorist erstellt mit seinen Farben so tolle Lichteffekte, lumineszierende Pflanzen und Spots auf einem dunklen Planeten, dass dieser Aspekt ohne Zweifel das Aushängeschild der Seiten ist. .. Außerdem gibt es toll aussehende Schattenmonster 🙂

FAZIT: Bravo! Optisches Highlight, sehr gutes Handwerk von allen Kreativen.


Hal Jordan:

INHALT: Nachdem die Zentralbatterie erloschen ist, verbündet sich Hal Jordan mit seinem Kollegen Oliver Queen um Herr der Lage zu werden.

MEINUNG dazu: Diese Shortstory lässt mich ziemlich fraglos zurück. Es scheint ein Miniprolog zu dem zu sein, was wir demnächst von Green Lantern zusehen bekommen (oder in FAR Sector bereits gesehen haben?). Hal umreist in einer Raumfahrt mal ganz kurz alles was mit den Lanterns zutun hat, sämtliche Farbspektren und was weiß ich … nur um sich am Ende im selben Szenario wieder zu finden, wie sein Vorgänger Abin Sur.

Hal Jordan hat schon lange seinen Reiz für mich verloren, dieser Mini-Prolog macht es nicht besser. Wenigstens sind es angenehme Bilder. Die schraffierten Zeichnungen passen zum Movement der Figuren.

FAZIT: Meh! Naja.. es ist halt ein Prolog.. was da kommt müssen wir sehen.



Future State: Superman vs. Imperious Lex (DC Comics/ 2021) #1-3

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  • #1: Superman vs. Imperious Lex (I.)
  • #2: Superman vs. Imperious Lex (II.)
  • #3: Superman vs. Imperious Lex (III.)

Writer Mark Russell

Artist Steve Pugh

Colorist Romulo Fajardo Jr

(c) DC Comics


Die Story erscheint in Deutschland wie folgt:


Superman vs. Imperious Lex

INHALT: Lex Luthor ist es satt, sich ständig von Superman in die Schranken weisen zu lassen. Daher macht er das einzig Menschen logische: Er reist Lichtjahre entfernt zu einem Planet, den er sein Eigen nennt und deren Imperator er fortan verkörpert. Die Einwohner scheinen damit kein Problem zu haben, den ihnen ergeht es damit sehr gut (allerdings auf Kosten anderer Planeten). Als sich Luthor folglich an Lois Lane wendet, die ihrerseits die Vertreterin der Erde im ‚Bund vereinten Planeten‘ ist, um seinen Mitgliedsantrag für den Bund abzugeben, klingelt nicht nur bei seinem Nemesis Superman die Alarmglocken.

MEINUNG dazu: Batman vs. Joker, Superman vs. Lex Luthor,… diese Kämpfe sind so alt wie die Zeit. Deshalb begegne ich eine solche Konfrontation auch immer mit sehr viel Vorsicht. Dort gibt es häufig wenig neues, nichts was einem groß überraschen und damit auch umwerfen kann.

Auch hier wird das Rad nicht neu erfunden. Lex Luthor bewirbt sich selbst als Philanthrop, was allerdings wirklich dahinter steckt, liest der/die Leser*in recht schnell. Auf Kosten anderer lässt er sich solide als Heiland feiern, klar dass dies den Zorn von wirklichen Philanthropen erweckt.

Solche Storys können eigentlich leicht ermüden, doch Mark Russel schafft es recht schnell den/die Leser*in in seinen Bann zu ziehen ohne dabei die leicht austauschbare Storys zu vernachlässigen. Zudem wirken viele Aspekte der Storys leicht humoristisch, was nicht unbedingt dazu beiträgt Lex Luthor als Bedrohung zu irgendeiner Zeit ernst zu nehmen.

Die Bilder unterstützen dabei mehr das Zukunftsszenario, als die Story. Viele Panels sind sehr bunt und zeigen häufig klassische Farbkontraste (Blau/Rot vs. Grün/Lila). Dass die Bedrohung damit auch nicht authentisch wirkt, verwundert mich nicht.

FAZIT: Superman vs. Lex Luthor macht überhaupt nichts neu. Mit seiner leicht humoristischen Note sinkt ebenso der Bedrohungsgrad. Dennoch haben wir hier ein unterhaltsames Werk, was von Fans dankend angenommen werden kann. Was bleibt ist ein leicht angehobener Mundwinkel und die Phrase: „Ach Lex, Lex, Lex… wann wirst du es endlich lernen!“



Future State: Shazam (DC Comics/ 2021) #1-2

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Die Ereignisse spielen nach FS: Teen Titans

  • #1: Shazam (I.)
  • #2: Shazam (II.)

Writer Tim Sheridan

Penciller Eduardo Pansica

Inker Julio Ferreira

(c) DC Comics


In Deutschland erscheint die Story wie folgt:

  • Shazam I. + II. : Future State Sonderband: Shazam! (14.12.2021)

SHAZAM:

INHALT: Seit Jahren hat niemand Billy Batson gesehen – nicht seit dem Vorfall, der als die letzte Schlacht von Titans Island bekannt ist. Jetzt führen selbst seine Verbündeten eine kleine Gruppe von Helden an und fragen sich, wer den mächtigsten Sterblichen der Erde kontrolliert. Welches Opfer hat Billy gebracht um das teuflische Böse für immer wegzusperren.

MEINUNG dazu: Teen Titans hat mich ziemlich ernüchtern zurück gelassen, daher habe ich mich auf Shazam nicht unbedingt gefreut… Großer Fehler!
Shazam schließt einige Zeit nach der Titans-Story an, macht aber viele Sachen deutlich besser. Bis zur Auflösung am Ende von Issue #1 führt der Autor uns gut und rücksichtsvoll an einen (neuen/alten) Shazam. Dabei streut er, zuerst subtil später aber ganz eindeutig, Zwietracht zwischen dem/r Leser*in und dem beliebten Alias von Billy Batson, den wir bis zum Schluss nicht in den Panels sehen. Als das Mysterium schlussendlich gelüftet wird, führen die Kreativen sogar einen meiner liebsten Dämonen ein, der schon lange als vergessen galt. Diese Figur sorge nicht zuletzt für einen gut inszenierten Plottwist.

Die Bände haben vieles was man mögen kann: Gute Storys, gutes Pacing, schöne Bilder, welche Action und Emotionen sehr authentisch rüber bringen … und natürlich einen Cliffhanger, der auf Future State: Black Adam verweist (zu lesen in FS: Suicide Squad).

FAZIT: Bravo! Dass der Storyarc von den Teen Titans zwar weiter geführt wird, war mir klar… dass es mir dennoch so gut gefällt nicht! Thumbs Up!



Mit Verstärkung ins Wochenende! Ein neuer Tie-In.

Tie-In #2 – Die hitzige Dreifaltigkeit

Sie sind wieder da und diesmal sind es DREI!

Verstärkt durch einen Gastredner widmen wir uns diesmal eher den allgemeinen Fragen der „Branche“. 
Wer ist Dennis‘ Lieblingsprotagonist/ -antagonist? 
Welche Tode sind erwähnungswürdig?
Und was macht eigentlich das Marvel Cinematic Universe?

Wir hoffen, dass eure Montagsfahrt zur Arbeit so etwas leichter fällt und würden uns über Feedback und Abos sehr freuen.

00:00h – Intro und Lieblingsheld (Flash und Cap)
16:00h – Lieblingsschurke (Mysterio?! Echt, jetzt?)
20:00h – Wolverine
25:00h – Tode im Superhelden Universum
01:19:00h – Upcoming MCU
02:10:00h – kleiner Exkurs zu Mandalorian    uuuuund Ende!